Das Bundesinstitut BIBB ist zuständig für die Erforschung von Ausbildungen.
Im Fokus der Institution aus Nordrhein-Westfalen mit Sitz in Bonn steht das Ziel, die Zukunftsaufgaben bezüglich der Berufsbildung zu benennen. Darüber hinaus geht es darum, Innovationen in der Berufsbildung auf nationaler sowie internationaler Ebene zu fördern. Entwickelt werden zudem Lösungsvorschläge, die auf die berufliche Aus- sowie Weiterbildung zugeschnitten sind. Eines der Themen von 2019 war die 'Erfolgreiche Integration von Geflüchteten'.
Im Bereich des Themenfelds 'Berufe' werden Informationen zur Verfügung gestellt. Als Forschungsarbeiten erfolgen Fragestellungen, die sowohl für die Berufsbildungspraxis als auch die Politik interessant sind. Weitere Aufgaben sind die Förderung von Instrumenten, um die Berufsbildung oder den Technologietransfer zu vermitteln. Ferner erfolgt eine Beobachtung von sowohl inländischen als auch europäischen inklusive internationalen Entwicklungen. Zum Aufgabenfeld gehören zudem die Berufsorientierung sowie der Bereich Migration und Flucht und das Übergangsmanagement. Ergänzt werden die Forschungen durch die Berufsbildungsvorbereitung und auch der Inklusion innerhalb der beruflichen Bildung.
Das Institut unterliegt dem Bundesministerium für Bildung und Forschung. Die Finanzierung erfolgt mittels der Haushaltsmittel des Bundes. Organisiert wird die Arbeit jeweils über Stabsstellen. Zudem gibt es eine Zentralabteilung sowie vier Fachabteilungen. Vervollständigt wird das Bundesinstitut durch die Bildung für Europa als Nationale Agentur. Vertreten wird das BIBB von einem Präsidenten.
Entstanden ist das Institut im Jahre 1970. Ein Jahr zuvor war das Berufsbildungsgesetz in Kraft getreten.
(fi)
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Bundesinstitut für Berufsbildung ist ein Unternehmen der Branche Forschungszentren.
Der Firmensitz befindet sich in Bonn.