Das Staatsschauspiel Dresden präsentiert ein vielseitiges Programm.
Im Mittelpunkt des sächsischen Betriebes mit Sitz in Dresden stehen Vorführungen von Schauspielen und Theaterstücken. Im Repertoire enthalten sind sowohl Klassiker als auch moderne Stücke. Abgerundet wird das Portfolio durch Gastvorstellungen oder auch Partys mit Discjockeys.
Spielorte sind abgesehen vom Schauspielhaus auch das Kleine Haus mit mehreren Bühnen oder die Bürgerbühne. Die Spielzeiten mit dem Programm sind per Online abrufbar. Aufgeführt werden sowohl Stücke von William Shakespeare als auch von Karl Kraus oder Carl Maria von Weber.
Es gibt eine Reihe von Förderern und Partnern wie das Goethe Institut sowie die Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit oder auch die Kulturstiftung des Bundes.
Erbaut wurde das Schauspielhaus von 1911 bis 1913 im Stil des Neubarocks und des Jugendstils als Königliches Hoftheater. In der Architektur gibt es auch Arkaden und barocke Elemente. Damals gehörte die Bühnentechnik mit teilweise wasserhydraulisch betriebenen Hebewerken zu den modernsten seiner Zeit. 1918 und 1920 kam es jeweils zur Umbenennung zuerst zum Sächsischen Landestheater und dann zum Sächsischen Staatstheater. 1945 wurde das Gebäude komplett zerstört. Bereits 1946 wurde der Neubau beschlossen. 1948 fand die Eröffnungsfeier des Großen Hauses statt. 1983 kam es zur Trennung der Sparten Oper und Ballett sowie der Staatskapelle und dem Schauspiel. 1985 wurde das Große Haus zum Schauspielhaus und musikalische Vorstellungen wurden in die Semperoper ausgegliedert. Zwischen 1990 und 2007 wurden immer wieder Sanierungen durchgeführt.
(fi)
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Staatsschauspiel Dresden ist ein Unternehmen der Branche Theater.
Der Firmensitz befindet sich in Dresden.