Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden ist neben der Technischen Universität die zweitgrößte Hochschule der sächsischen Landeshauptstadt. Die Einrichtung zählte im Wintersemester 2010/11 rund 5.000 Studierende.
Die Schwerpunkte liegen auf den Bereichen Technik, Wirtschaft, Gestaltung und sogenannte grüne Studien. Sie sind die Grundlage für mehr als 40 Diplom-, Bachelor- und Masterstudiengänge.
An der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden sind insgesamt acht Fakultäten beheimatet. Sie haben sich jeweils auf die Felder Bauingenieurwesen/Architektur, Elektrotechnik, Geoinformation, Gestaltung sowie Informatik/Mathematik spezialisiert. Ergänzt wird das wissenschaftliche Spektrum durch die Fakultäten Landbau/Landespflege, Maschinenbau/Verfahrenstechnik und Wirtschaftswissenschaften.
Die Studierenden haben die Möglichkeit aus teilweise in Sachsen einmaligen Fächern, wie Agrarwirtschaft, Gartenbau, Umweltmonitoring, Geoinformation und Vermessungswesen oder auch Kartografie zu wählen.
Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden wurde 1992 ins Leben gerufen. Eine Vorgängereinrichtung war die Hochschule für Verkehrswesen Friedrich List. Sie wurde aus der Technischen Hochschule Dresden ausgegliedert. Nach der politischen Wende wurde sie jedoch wieder als Fakultät eingegliedert.
Darüber hinaus bietet die Einrichtung den Studierenden im Rahmen der Gründungsinitative Dresden Exists an, eigene Unternehmen an der Hochschule auszugründen. Zu den jährlichen Highlights an der HTW Dresden gehört die Lange Nacht der Wissenschaften. Sie gewährt im Sommer allen interessierten Dresdnern einen Einblick in die wissenschaftliche Landschaft.
(tl)
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Der Firmensitz befindet sich in Dresden.