Die Universität
Hamburg ist eine der größten staatlichen Hochschulen in Deutschland und hat etwa 38.000 Studierende.
Diese verteilen sich auf sechs Fakultäten mit insgesamt 27 Fachbereichen, Departments und Forschungszentren. Beschäftigt sind an der Universität etwa 4.900 Wissenschaftler, davon 675 Professoren. Sie werden unterstützt von rund 7.400 Mitarbeitern in Technik, Bibliotheken, Labors, Krankenversorgung und Verwaltung. Die meisten davon sind im Universitätskrankenhaus Eppendorf angestellt.
Im Wintersemester 2018/2019 waren rund 43.600 Studenten an der Universität, die 70 Bachelor- und 95 Masterstudiengänge anbietet, eingesschrieben.
Das örtliche Zentrum der Universität
Hamburg liegt im Campus in der Innenstadt, sie ist aber auf 150 Gebäude im ganzen Stadtgebiet verstreut. Gegründet wurde die Hochschule als staatliche Einrichtung nach dem ersten Weltkrieg im Jahr 1919. Vorher existierte sie bereits als von vermögenden Privatleuten finanzierte wissenschaftliche Stiftung. Die Wurzeln der Universität reichen jedoch bis in das beginnende 17.Jahrhundert zurück.
Das Zentralgebäude der Einrichtung wurde vom Kaufmann Edmund Siemers gestiftet und im Jahr 1911 eröffnet. In den Jahren 1929 und 1930 war Ernst Cassirer in
Hamburg der erste jüdische Rektor an einer deutschen Universität.
(jb)
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Universität Hamburg ist ein Unternehmen der Branche Hochschulen.
Der Firmensitz befindet sich in Hamburg.