Das Freizeitunternehmen Bäderland betreibt im gesamten Stadtgebiet Hamburgs Hallen- und Freibäder. Die Geschäftsfelder umfassen Freizeit, Wellness, Fitness und Schwimmen. Darüber hinaus betreibt das Freizeitunternehmen die Eissporthalle Farmsen. Bäderland
Hamburg bietet außerdem die Vermietung der Bäder für Firmenveranstaltungen, Produktpräsentationen, Feste oder PR-Veranstaltungen an.
Fast 5 Millionen Besucher verzeichnen die Hamburger Schwimmbäder jährlich.
Bäderland
Hamburg betreibt insgesamt 27 Anlagen, darunter 20 Schwimmbäder mit zehn Außenanlagen und zehn Wellnessbereichen, ein Schwimmleistungszentrum mit Olympiastützpunkt, sechs Freibäder und eine Eissporthalle (Betriebsführung).
Die erste Schwimmhalle eröffnete in
Hamburg 1881. Im Jahr 1895 folgte das Bad "Hohe Weide", das heute als "Kaifu-Bad" bekannt ist. Nachfolgend entstanden Hallenbäder wie die Bartholomäus-Therme oder das Holthusenbad. Dieses verfügt über Hamburgs größtes Wellness-Angebot. Zu Beginn der siebziger Jahre wurde die Alster-Schwimmhalle fertig gestellt. Seit den 90-er Jahren bemisst sich der Unternehmenserfolg weniger an der flächendeckenden Versorgung, sondern zunehmend am wirtschaftlichen Ergebnis.
Gesellschafter der Bäderland
Hamburg GmbH ist die stadteigene Holding Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH (HGV). Behördenseitig ist das Unternehmen bei der BSU angebunden. Seit 1995 ist Klauspeter Schelm Geschäftsführer des Unternehmens. Seinen Sitz hat die Firma auf dem Gelände des Kaifu-Bads.
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Freizeitbäder aus Hamburg %MA_IST_SIND% .
Bäderland Hamburg ist ein Unternehmen der Branche Freizeitbäder.
Der Firmensitz befindet sich in Hamburg.