Die Hochschule RheinMain wurde im Jahr 1971 als Fachhochschule Wiesbaden gegründet. Sie entstand aus den ehemaligen Ingenieurschulen in Geisenheim, Idstein und Rüsselsheim sowie der ehemaligen Werkkunstschule in Wiesbaden.
Seit dem Jahr 2009 trägt sie den Namen Hochschule RheinMain / University of Applied Sciences / Wiesbaden Rüsselsheim Geisenheim.
Aus den ehemals 14 Fachbereichen sind in den vergangenen Jahren die heutigen sechs Fachbereiche hervorgegangen. Während sich in Wiesbaden die Fachbereiche Architektur und Bauingenieurwesen, Design, Informatik, Medien, Sozialwesen sowie die Wiesbaden Business School befinden, ist in Rüsselsheim der Fachbereich Ingenieurwissenschaften angesiedelt.
In Geisenheim befindet sich der Fachbereich Geisenheim. Dieser kooperiert mit der Forschungsanstalt Geisenheim. Hier stehen für die Studierenden Studiengänge in den Bereichen Gartenbau, Landschaftsarchitektur, Weinbau und Getränketechnologie zur Auswahl.
Rund 14.000 Studierende (Stand: Wintersemester 2019/2020) sind an der Hochschule RheinMain in rund 70 Studiengängen eingeschrieben. Zu den Studiengängen zählen berufsintegrierte, duale und Online-Studiengänge sowie 17 Masterstudiengänge.
Ziel der Hochschule RheinMain soll zukünftig sein, ihr Profil als Hochschule für angewandte Wissenschaften schärfen. Dabei steht der starke Bezug zur Region und zu kleinen und mittleren Unternehmen im Fokus.
Die Einrichtung ist Deutschlands erste Fachhochschule mit eigenständigem Doktorandenkolleg. Seit dem Sommersemester 2009 besteht ein kooperativer Doktorandenkolleg mit der Goethe-Universität Frankfurt. Darüber hinaus ist die Hochschule RheinMain stetig dabei, ihre Internationalität in Studium und Lehre durch weltweite Netzwerke und Partnerschaften kontinuierlich auszubauen.
(tl)
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Hochschule RheinMain ist ein Unternehmen der Branche Hochschulen.
Der Firmensitz befindet sich in Wiesbaden.