Eröffnet wurde die Hochschule Fulda im Jahr 1974 als fünfte staatliche Fachhochschule des Bundeslandes Hessen. Bereits drei Jahre früher war sie Teilstandort der Fachhochschule Gießen. Das 1963 eröffnete Pädagogische Fachinstitut war die Vorläuferinstitution der Fuldaer Hochschule. Sie diente der
Ausbildung von Lehrern in den musisch-technischen Fächern.
An der Fachhochschule Fulda waren im ersten Wintersemester 1974/75 rund 750 Studierende immatrikuliert. Im gleichen Jahr wurde der Fachbereich Wirtschaft eingeführt. Die Zahl der Studierenden lag im Wintersemester 2019/2020 bei etwa 9.700.
Die Hochschule Fulda bietet heute den Studierenden acht Fachbereiche. Zur Bandbreite gehören unter anderem die Fachbereiche Angewandte Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik, Lebensmitteltechnologie und Oecotrophologie. Ergänzt wird das Angebot durch die Fachbereiche Pflege und Gesundheit, Sozial- und Kulturwissenschaften, Sozialwesen sowie Wirtschaft.
Internationales Flair wird an der Fachhochschule Fulda großgeschrieben. Circa zwölf Prozent der Studierenden kommen aus dem Ausland - insgesamt sind es 80 Länder. Als internationale Studiengänge bietet die Institution Iceus (Intercultural Communication and European Studies), Electronic Business, International Management, International Food Business and Consumer Studies und Social Work in an Intercultural Context in Theory and Practice.
Die Fachhochschule Fulda ist die erste an der European University Association aufgenommene Hochschule ohne Promotionsrecht. International ist sie unter dem Namen Hochschule Fulda - University of Applied Sciences bekannt.
(tl)
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