Die Berufsfeuerwehr
Köln ist zuständig für die Brandbekämpfung.
Im Mittelpunkt der nordrhein-westfälischen Institution mit Sitz in
Köln stehen das Feuerlöschen sowie die Rettung. Darüber hinaus ist die Gefahrenprävention im Portfolio enthalten. Weitere Aufgabenfelder sind Stellungnahmen bezüglich bauaufsichtlicher Verfahren sowie die Brandverhütungsschau. Auch werden Wachdienstleute bei Veranstaltungen gestellt.
Verfügbar sind elf Feuer- sowie Rettungswachen und fünf zusätzliche Rettungswachen. Zudem gehören ein Rettungshubschrauber und ein Löschboot zur Staffel. Weiterhin stehen 25 Freiwillige Feuerwehren bereit.
Es gibt 330 Fahrzeuge inklusive 36 Löschfahrzeuge und 13 Drehleitern.
Die Ausstattung bezieht auch Geschirr zum Anheben von Pferden mit ein.
Allein 2010 gab es circa 70.000 Einsätze. Bei 2.000 handelte es sich um Brandursachen. Gerettet wurden 290 Personen aus lebensbedrohlichen Umständen.
Historisch gesehen markiert das Jahr 69 n. Chr. den ersten Brand in
Köln, als das Speisezimmer des zum Kaiser ausgerufenen Vitellius in Brand geriet. Erstmals durch den Rat der Stadt
Köln geregelt wurde der Brandschutz 1360. Die erste Berufsfeuerwehr in
Köln wurde 1872 gegründet. Es gibt eine Vielzahl spektakulärer Einsätze wie beim Attentat von Volkhoven 1964 oder dem Feuer des Schiffs Prinses Irene 1975 mit 21 Toten.
Die Leitstelle im Stadtteil Weidenpesch wurde 1978 in Betrieb genommen. 2006 wurden in Verbindung mit der Fußball-Weltmeisterschaft Konzepte entwickelt, die zur Gefahrenabwehr dienten. Diese wurden bundesweit übernommen. 2011 trat die erste Feuerwehrfrau ihren Dienst an.
(fi)
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Feuerwehr Köln ist ein Unternehmen der Branche Berufsfeuerwehren.
Der Firmensitz befindet sich in Köln.