Die BäderBetriebe Frankfurt sind für den Betrieb und die Instandhaltung der städtischen Schwimm- und Erlebnisbäder verantwortlich.
Dazu zählen drei Erlebnisbäder, drei Hallenbäder und sieben Freibäder. Das sind:
- Erlebnisbäder: Rebstockbad, Titus Thermen und Panoramabad Bornheim.
- Hallenbäder: Höchst, Hallen- und Freibad Bergen-Enkheim sowie das 2004 abgerissene Hallenbad Sachsenhausen, das ab 2009 am gleichen Standort, aber integriert in eine Wohnanlage für Senioren, mit dazugehörigem Gymnastiksaal betrieben wird.
- Freibäder: Bergen-Nekheim, Stadion, Silo, Brentano, Eschersheim, Hausen und Nieder-Eschbach.
In den beiden Bädern in Bergen-Enkheim und in den Tituts Thermen sind zudem Fitnesscenter eingebettet. Sämtliche Bäder stehen auch für Schulen sowie für Schwimm- und Tauchsportvereine zum Schul-, Trainings- und Wettkampfbetrieb offen.
Darüber hinaus werden Kurse angeboten, die insgesamt auf ein breites Publikum abzielen, zumeist aber bestimmte Zielgruppen ansprechen wie Babywassergewöhnung, Anfängerschwimmkurse sowohl für Kinder als auch für Erwachsene, Aquajogging und Wassergymnastik für verschiedene Altersgruppen.
Die BäderBetriebe Frankfurt sind der Nachfolger des früher beim Sport- und Bäderamt angesiedelten Bäderbereiches der Stadt Frankfurt am Main. Sie sind eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadtwerke Frankfurt am Main Holding, die sich wiederum in kommunaler Hand befindet.
(sc)
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Bäderbetriebe Frankfurt ist ein Unternehmen der Branche Freizeitbäder.
Der Firmensitz befindet sich in Frankfurt am Main.