Die Kommunale Unfallversicherung Bayern KUVB ist gesetzlich für den Arbeitsschutz zuständig.
Im Mittelpunkt des bayerischen Dienstleisters mit Sitz in
München steht die Unfallversicherung für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes sowie ehrenamtliche Tätige und Mitglieder von Freiwilligen Feuerwehren. Darüber hinaus sind Schüler und Kinder sowie private Pflegepersonen versichert. Auch Blutspender und Pannenhelfer oder Organspender gehören der Unfallversicherung an. Angeschlossen ist die Bayerische Landesunfallkasse.
Betreut werden rund fünf Millionen Versicherte.
Als Leistungen finden Rehabilitationsmaßnahmen statt. Ferner gehören Entschädigungen zum Maßnahmenkatalog. Durch das persönliche Budget können die Empfänger selbst bestimmen, welche Hilfestellungen in Anspruch genommen werden. Bei Bedarf kommen bestellte Fachärzte zum Einsatz.
Ein Schwerpunkt besteht in der Prävention rund um die Vermeidung von Arbeitsunfällen. Für diesen Zweck werden die Mitgliedsbetriebe beraten und überwacht. Auch werden Seminare veranstaltet.
Erfüllt werden die Aufgaben in eigener Verantwortung. Sowohl die Vertreterversammlung als auch der Vorstand sind ehrenamtlich tätig.
Zurück geht die Institution auf die so genannte Kaiserliche Botschaft von 1881. Eingeführt wurde die gesetzliche Unfallversicherung 1884. Die bayerische Landeshauptstadt
München errichtete 1892 eine kommunale Eigenunfallversicherung. Zum ersten kommunalen deutschen Unfallversicherungsverband kam es 1895 durch eine Vielzahl an Städten und Gemeinden sowie Distrikten. Seit 1932 werden die Aufgaben als Staatliche Ausführungsbehörde wahrgenommen. 1940 erfolgte die Umbenennung in GUVV. Ab 1971 waren auch Studenten sowie Schüler und Kinder gesetzlich versichert. 2012 erfolgte die Fusion mit der UKM.
(fi)
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Kommunale Unfallversicherung Bayern ist ein Unternehmen der Branche Versicherungsgesellschaften.
Der Firmensitz befindet sich in München.