Das Klinikum Heinrich Braun HBK ist auf die Schwerpunktversorgung ausgerichtet.
Im Fokus der sächsischen Institution mit Sitz in Zwickau stehen alle entscheidenden Fachbereiche der Medizin. Versorgt werden Notfallpatienten sowie alle konservativen und operativen Erkrankungen.
Zum Klinikum gehören rund 30 Institutionen und Abteilungen. Ansässig sind die Kliniken in Zwickau und Kirchberg sowie der Außenstelle Glauchau.
Als Tochterunternehmen gibt es die Poliklinik als medizinisches Versorgungszentrum.
Zur Verfügung stehen rund 900 Betten.
Jährlich werden mehr als 39.000 Patienten stationär aufgenommen.
Ambulant behandelt werden zudem rund 41.000 Menschen.
Gesellschafter sind die Stadt und der Landkreis Zwickau.
Zurück geht das Klinikum auf das Kreiskrankenstift in Zwickau im Jahre 1845. Vorherrschend waren chirurgische Eingriffe. 1906 übernahm Heinrich Braun die Leitung. 1921 wurde eine neue chirurgische Klinik inklusive des Röntgeninstituts in Betrieb genommen. Nach 1921 kam es zur illegalen Sterilisation von so genannten 'Schwachsinnigen'. Das führte reichsweit zu Diskussionen. In der Nazizeit wurde dieses Vorgehen legalisiert. Nach dem Tod des Chirurgen wurde die Klinik in dessen Name umbenannt. 2012 kam es zur Verschmelzung mit dem Kreiskrankenhaus Kirchberg. 2014 wurde der Zwickauer Standort zum Schwerstverletzungsartenverfahren zugelassen.
Am Standort Kirchberg gab es seit 1900 die Kramers Heilstätte. Im Laufe der Jahre entwickelte sich die Institution zu einem Krankenhaus inklusive einer Poliklinik und einem Pflegeheim. 1996 wurde ein neues Krankenhaus errichtet. 2009 wurde der Standort als Trauma-Netzwerk zertifiziert.
(fi)
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Heinrich-Braun-Klinikum Zentrale ist ein Unternehmen der Branche Kliniken.
Der Firmensitz befindet sich in Zwickau.