Die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Frankfurt am Main, kurz BGU, ist auf Unfallchirurgie und die Rehabilitation von Unfallverletzten spezialisiert.
Es verfügt über etwa 350 Betten und deckt ein breites Spektrum diagnostischer und therapeutischer Leistungen im Bereich der Chirurgie ab. Dafür unterhält es sechzehn Hauptabteilungen, die wiederum in mehrere Schwerpunktbereiche unterteilt sind.
Innerhalb der Chirurgie ist die BGU zum einen auf Sportorthopädie und Fußchirurgie ausgerichtet. Zum anderen hat sie Kernbereiche in den Segmenten künstlicher Gelenkersätze bei Schulter-, Hüft-, Knie- und Sprunggelenk. Dazu besitzt sie eine Abteilung für Septische Chirurgie, in der auch infektiöse Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates behandelt werden können.
Darüber hinaus ist die BGU einer der größten Notarztstandorte in Hessen, der auch über einen Rettungshubschrauber verfügt. Zur Gewährleistung einer maximalen Versorgung der Patienten unterhält das Krankenhaus eine Reihe von zentralen Betrieben und Diensten. Dazu gehört neben allgemeinen Einrichtungen wie einem Kiosk, einem Friseur und einer Cafeteria auch eine Seelsorge.
Mit dem Klinikum Offenbach, einem akademischen Lehrkrankenhaus, wird eine Kooperation unterhalten. Dadurch ist auch die BGU zu einer Zusammenarbeit mit der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt und der Charité
Berlin gekommen. Ein wissenschaftliches Forum, eine interdisziplinäre Wissenschafts-AG und ein Studiensekretariat stehen sinnbildlich für die enger werdende Verbindung.
Träger ist der Verein für Berufsgenossenschaftliche Heilbehandlung, der deutschlandweit eine Reihe weiterer Unfallkrankenhäuser unterhält. Er war auch für die Grundsteinlegung zum Bau des Krankenhauses 1959 und die drei Jahre später erfolgte Eröffnung maßgeblich verantwortlich.
(sc)
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BGU Unfallklinik FFM ist ein Unternehmen der Branche Kliniken.
Der Firmensitz befindet sich in Frankfurt am Main.