Die Berufsgenossenschaft Holz und Metall BGHM ist zuständig für die Unfallverhütung.
Im Fokus der rheinland-pfälzischen Institution mit dem Hauptsitz in Mainz steht die gesetzliche Aufgabe, Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten sowie Gesundheitsgefahren zu vermeiden. Darüber hinaus umfasst das Portfolio die Sicherstellung der Ersten Hilfe. Beim Versicherungsfall geht es darum, die Gesundheit inklusive der Leistungsfähigkeit möglichst wieder herzustellen. Auch gehören Geldleistungen als Entschädigung für die Versicherten oder die Hinterbliebenen zu den Tätigkeitsfeldern. Es handelt sich um eine Körperschaft des öffentlichen Rechts.
Zu den Kampagnen zählen die Aktion 'kommmitmensch' mit dem Thema Arbeitsschutz oder 'Jugend will sich-er-leben' als Gesundheitsschutz-Programm für Auszubildende.
Zuständig ist die Institution für Betriebe rund um die Holzgewinnung. Weitere Bereiche sind die Holzverarbeitung und Kunststoffverarbeitung sowie die Eisenverarbeitung. Mitgliedsunternehmen sind insofern Möbelproduzenten und Sägewerke sowie Tischlereien und Diamantschleifereien inklusive Walzwerke und Automobilbauer.
Versichert sind rund 4,7 Millionen Beschäftigte.
Die Zahl der Unternehmen umfasst 218.000.
Bei der Genossenschaft handelt es sich um einen der drei größten deutschen Unfallversicherungsträger.
Hauptverwaltungen sind in
Düsseldorf und Stuttgart sowie Hannover inklusive
München ansässig. Regional gibt es ein Netz an Bezirksverwaltungen sowie Präventionsdiensten von
Berlin über
München bis
Hamburg und Magdeburg. Betrieben werden zudem mehrere Bildungsstätten wie in Schwelm oder Bad Bevensen.
Entstanden ist die Institution im Jahre 2011 durch den Zusammenschluss diverser Berufsgenossenschaften wie die Hütten- und Walzwerks-Genossenschaft oder die Berufsgenossenschaft Metall Nord Süd.
(fi)
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BGHM ist ein Unternehmen der Branche Berufsgenossenschaften.
Der Firmensitz befindet sich in Mainz.