Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe ZDK ist fokussiert auf die Interessenwahrung.
Im Zentrum der nordrhein-westfälischen Institution mit Sitz in Bonn stehen klassische Verbandsarbeiten in Bezug auf Kraftfahrzeuge. Dazu gehören sowohl das Gewerbe als auch die Industrie. Kernkompetenzen sind Themen wie die Steuer und die Sozialpolitik sowie der Verkehr. Insofern erfolgt eine Mitarbeit an Gesetzen und Händlerschutzbestimmungen. Zudem bilden Ausbildungen sowie die Qualifikationen einen Schwerpunkt. Der Aktionsradius erstreckt sich auf Deutschland.
Die Verbandsarbeit orientiert sich an aktuellen Themen. Dazu gehören die blaue Plakette für Dieselfahrzeuge inklusive deren Nachrüstung oder Updates bezüglich des Brexit und deren Auswirkungen. Aufgelegt werden Publikationen wie ProMotor sowie die Zahlen der jeweiligen Autojahre. Es gibt Beratungsservices für Mitglieder rund um die Werkstatt oder die Personalführung.
Angeschlossen sind 14 Landesverbände sowie 37 Markenverbände. Organisiert sind die Landesverbände in 237 Innungen. Die Zahl der KFZ-Betriebe erstreckt sich auf rund 38.500.
Ein weiterer Standort befindet sich in Berlin.
Es besteht eine Mitgliedschaft mit der CECRA aus Brüssel. Diese ist für europäische Belange zuständig.
Zurück geht die Institution auf das Jahr 1909. Damals erfolgte die Gründung des Automobil-Händler-Verbands für die Regionen Rheinland sowie Westfalen. Ursprünglich befand sich der Firmensitz in Köln. Ein Jahr später entstand die Innung als heute älteste Institution. 1955 kam es zur Neustrukturierung. Infolge einer Fusion entstand 1978 der Zentralverband. Der heutige Name wurde 1990 etabliert.
(fi)
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Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe ist ein Unternehmen der Branche Verbände.
Der Firmensitz befindet sich in Bonn.