Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr VRR ist zuständig für die Personenbeförderung.
Im Mittelpunkt des nordrhein-westfälischen Unternehmens mit Sitz in Gelsenkirchen steht die Beförderung von Fahrgästen auf der Straße und Schiene. Es handelt sich um den größten Verkehrsverbund innerhalb Europas. Zu den Schwerpunkten gehören die Organisation und die Steuerung des Verkehrs. Darüber hinaus bilden Infrastrukturvorhaben eine Kernkompetenz. Insofern geht es um das Bewilligen von Fördergeldern. Auch werden Fahrpläne sowie Verkehrsdaten aufbereitet.
In der Region leben rund acht Millionen Menschen. Befördert werden davon täglich rund drei Millionen Personen.
Das Verkehrsgebiet umfasst rund 7.300 Quadratkilometer.
Es gibt 965 Verkehrslinien bezüglich des Geschäftsjahrs 2010.
Auf die Schienen entfallen 48 und auf die Straßen 935 Linien.
Das Streckennetz erstreckt sich auf 12.000 Kilometer.
Etabliert wurden 11.500 Haltestellen.
Es handelt sich um eine Anstalt des öffentlichen Rechts.
Gegründet wurde der Verkehrsverbund 1980. Zusammengeschlossen hatten sich fünf Kreise sowie 19 kreisfreie Städte inklusive des kommunalen Verkehrsunternehmens. Auch die Deutsche Bundesbahn gehörte dazu. 1996 entstand ein Zweckverband. Schwerpunkt waren die Planung und Organisation sowie die Ausgestaltung des Schienennahverkehrs. Deren Aufgaben wurden 2004 dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr VRR übertragen. 2008 bekam der VRR auch die Aufgaben des Nahverkehrs-Zweckverbands Niederrhein aufgetragen. 2016 kam es zur Unterzeichnung von Verträgen bezüglich der S-Bahn in Rhein-Ruhr mit den Firmen Stadler Pankow und der DB Regio sowie Abellio Rail und Keolis Deutschland.
(fi)
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Verkehrsverbund Rhein-Ruhr ist ein Unternehmen der Branche Verkehrsverbünde.
Der Firmensitz befindet sich in Gelsenkirchen.