Das Hessisches Staatstheater in Wiesbaden ist ein staatliches Theaterhaus, das jährlich über 20 Neuinszenierungen in Oper, Schauspiel und Ballet auf die Bühne bringt.
Die Institution ist ein Fünf-Sparten-Theater und verfügt über folgende vier Bühnen:
- Großes Haus mit 1.041 Plätzen
- Kleines Haus mit 328 Plätzen
- Studio mit 89 Plätzen
- Spielstätte Wartburg
Neben den Aufführungen in Oper, Schauspiel und Ballett sind am Wiesbadener Theater auch Veranstaltungen wie Liederabende, Lesungen, Diskussionen und Veranstaltungen der Musik-Theater-Werkstatt zu sehen. Im Friedrich-von-Thiersch-Saal des Wiesbadener Kurhauses gibt das Hessische Staatsorchester Wiesbaden zudem pro Spielzeit acht Symphoniekonzerte und ein Chorkonzert mit dem traditionsreichen Chor der Stadt Wiesbaden.
Im Theater können pro Tag mehr als vier Vorstellungen gegeben werden, da alle vier Bühnen parallel und manchmal auch zwei Mal am Tag bespielbar sind. Das Haus wurde von Kaiser Wilhelm II. als Neubau initiiert und finanziert, vom Wiener Architekten Fellner und Helmer im neobarocken Stil errichtet und 1894 in Anwesenheit des Kaisers eröffnet. Als Besonderheit bietet das Staatstheater heute auch jungen Menschen ein breites Spektrum an Inszenierungen. Es ist bundesweit eines der wenigen Staatstheater mit eigenem professionellem Ensemble, das sich ausschließlich der Inszenierung von Kinder- und Jugendtheater widmet.
(sc)
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Hessisches Staatstheater Wiesbaden ist ein Unternehmen der Branche Theater.
Der Firmensitz befindet sich in Wiesbaden.