Tedi ist ein auf schnelle Expansion ausgerichteter Non-Food-Discounter, der also den Großteil seiner Produkte für einen Euro pro Stück verkauft.
Es präsentiert seinen Kunden ein breit aufgestelltes Sortiment mit einer Vielzahl an Gebrauchs- und Verbrauchsartikeln aus den Warengruppen Accessoires, Dekoration, Haushalt, Schreibwaren, Badartikel, Drogerie, Parfüm, Kunstblumen, Kurzwaren, Multimedia, Elektro, Party, Strümpfe, Wäsche, Heimtextilien, Spielwaren, Werkzeug, Garten, Auto, Tierbedarf und Lebensmittel.
Das Sortiment wird im Vergleich zu anderen Supermärkten und Discountern sehr oft gewechselt. Denn die Geschäftsidee hinter Tedi basiert auf einem Einkauf in extrem großen Mengen, das Produkt selbst ist dabei teilweise zweitrangig. Deshalb ist das Sortiment eben oft ein buntes Sammelsurium vom Fleischklopfer über das Kindermalbuch bis zum Lenkradwärmer.
Wichtig bei Tedi ist, dass die Läden trotz des Preisangebots sauber und aufgeräumt wirken und sich damit deutlich von Restpostenläden abheben, die früher häufig ein Schmuddelimage hatten. Obwohl das Unternehmen durchaus auch Ladengeschäfte geschlossener Rest- und Sonderpostenläden übernimmt.
Tedi hat seine Zentrale in Dortmund und setzt ganz entschieden auf ein rasches Wachstum. Nach Firmenvorgaben sollen jährlich etwa 150 neue Geschäfte entstehen und die Position als Marktführer in Deutschland untermauern. Bis 2012 werden dann nach Planung des Firmenvorstands mehr als 1.400 Filialen im deutschsprachigen Raum ihre Billigprodukte anbieten.
Das noch junge Discountunternehmen eröffnete erst 2004 seine erste Filiale. Gegründet wurde es als Tochtergesellschaft von Tengelmann und deren Tochter Kik, deren Chef Jost-Stefan Heinig 65 Prozent der Anteile hält. Die übrigen sind im Besitz von Tengelmann. Bereits im Mai 2007 gab es 500 Geschäfte des Unternehmens, dessen Name für Top Euro Discount steht.
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Tedi ist ein Unternehmen der Branche Sonderpostenmärkte.
Der Firmensitz befindet sich in Dortmund.