Die Firma Sequa agiert weltweit als Entwicklungsorganisation.
Im Mittelpunkt der gemeinnützigen Institution aus Nordrhein-Westfalen mit Sitz in Bonn steht das Ziel, den Privatsektor auf weltweiter Ebene zu fördern. Bekämpft werden soll die Armut in Entwicklungs- und Schwellenländern. Die Geschäftsfelder umfassen die Kammer- und Verbandsförderung sowie die Berufliche Bildung inklusive der Handelsförderung. Kommuniziert wird die Zusammenarbeit mit der deutschen Wirtschaft. Insofern besteht der direkte Zugang zur Kompetenz von Experten und Bildungszentren sowie Privatunternehmen.
Die Tätigkeitsbereiche erstrecken sich von der Programmverwaltung über das Projektmanagement bis zur Beratung. Für die Finanzierung werden sowohl nationale als auch internationale Geber akquiriert. Als zentrale Kunden zählen das Bundesministerium BMZ sowie die Europäische Kommission.
Es gibt eine Reihe an Projekten und Programmen, die vom Dienstleister koordiniert und finanziell abgewickelt werden. Impliziert sind Services für die Förderung von Ausbildungsangeboten namens Invest for Jobs in Afrika. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Importförderung, um die nachhaltige Entwicklung voranzutreiben.
Gegründet wurde die Organisation im Jahre 1991 durch einerseits den Deutschen Industrie- und Handelskammertag DIHK und andererseits den Zentralverband des Deutschen Handwerks ZDH. Später schlossen sich die BDA, BDI und GIZ an. 2000 wurde erstmals ein EU-finanziertes Projekt gewonnen. 2003 startete europaweit die Gesamtkoordination 'Förderung des sozialen Dialogs'. 2016 begann die Deutsch-Türkische Partnerschaft für berufliche Qualifizierungen. 2018 entstand die Sonderinitiative PartnerAfrika die Jobvermittlung.
(fi)
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Sequa ist ein Unternehmen der Branche Nichtregierungsorganisationen (NGO).
Der Firmensitz befindet sich in Bonn.