Romaco entwickelt und produziert Maschinen und Anlagen für die Verpackungs- und Verfahrenstechnik.
Eingesetzt werden diese in der Lebensmittel-, Gesundheits- und Kosmetikbranche. Im Mittelpunkt stehen bei Romaco Verpackungsmaschinen, die etwa zwei Drittel des Gesamtumsatzes ausmachen. Das sind beispielsweise Systeme, die Tabletten in Blister und die Blister wiederum in Faltschachteln verpacken oder auch Maschinen zur sterilen Abfüllung von Flüssigkeiten.
Dementsprechend umfasst das Sortiment die folgenden Kernkompetenzbereiche:
- Abfülllinien für sterile Pulver
- Aseptische Flüssigkeitsfüllmaschinen
- Blistermaschinen
- Kapselfüllmaschinen
- Kartonieren
- Mikro-Dosierer für Pulver
- Füll- und Verschließmaschinen für Flüssigkeiten
- Streifenverpackung
- Tabletten-, Kapselzähl- und Befüllmaschinen
- Tubenfüller
- Uniject-Streifenverpackungen
Seinen Stammsitz hat das Unternehmen in Karlsruhe. Dort und in Bologna wird produziert und außerdem die Entwicklung vorangetrieben. Dazu kommen Vertriebs- und Service-Center in verschiedenen Ländern in Europa, Asien und Amerika. Die Tochtergesellschaft FrymaKoruma mit Niederlassungen im badischen Neuenburg am Rhein und im schweizerischen Rheinfelden kümmert sich um den Sektor Processing.
Romaco verfügt über sechs Marken, von denen je drei in Karlsruhe und Bologna gefertigt werden. In Karlsruhe liegt der Fokus auf Bosspak, Noack und Siebler. Bologna ist für die Produktlinien Macofar, Promatic und Unipac zuständig.
Bis 2011 gehörte Romaco zum US-amerikanischen Robbins and Myers Konzern. Im Zuge eines Management-Buy-Outs übernahm die Deutsche Beteiligungs AG über den von ihr verwalteten Private-Equity-Fonds DBAG Fund V das Unternehmen.
(sc)
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Maschinenbauer aus Karlsruhe %MA_IST_SIND% .
Romaco Pharmatechnik ist ein Unternehmen der Branche Maschinenbauer.
Der Firmensitz befindet sich in Karlsruhe.