Die Seppeler Gruppe ist renommiert für den Korrosionsschutz.
Im Mittelpunkt des nordrhein-westfälischen Unternehmensverbundes mit Sitz in Rietberg stehen drei Dienstleistungsbereiche. Schwerpunktmäßig wird die Feuerverzinkung als Lohnarbeit durchgeführt. Für diesen Zweck wurde in das größte deutsche Verzinkungsbecken für Bauteile von maximal 23 Meter Länge investiert. Darüber hinaus umfasst das Portfolio die Behältertechnik und Gitterroste sowie die Oberflächenbeschichtung.
Im Bereich der Feuerverzinkung werden auch Stahlkonstruktionen mit einem Stückgewicht bis maximal zehn Tonnen realisiert.
Beim Behälterbau können Lösungen von mobilen Tankanlagen bis zu stationären Dieseltankanlagen geordert werden.
Gitterroste gibt es in vielfältigen Ausführungen wie Schweißpressroste.
Als Beschichtungen erfolgt die Pulver- oder Nassbeschichtung.
Muttergesellschaft der Holding ist die Gesellschaft Seppeler-Rietberg. Das Netzwerk umfasst 19 Geschäftsbereiche an 13 Standorten von Osnabrück bis ins polnische Czestochowa. Gehalten wird die Mehrheit von insgesamt 23 Tochtergesellschaften inklusive zehn Verwaltungsgesellschaften. Der Aktionsradius umfasst Deutschland und Polen.
Gegründet wurde der Betrieb anno 1917 in
Berlin von Eduard Seppeler als Konstruktionsbüro für Lösungen wie Flugmotorenprüfstände. 1929 wurde die Seppeler Stiftung für den Forschungsbereich initiiert. Übernommen wurde zudem die Aktienmehrheit der Firma Rietberg-Werke. Kriegsbedingt wurde 1941 der Firmensitz nach Neuenkirchen verlegt. Um 1950 erweiterte sich das Programm auf landwirtschaftliche Geräte und 1965 auf Feuerverzinkungsanlagen. Ab 1974 wurden Firmen übernommen und Beteiligungen eingegangen. 1987 konnte der Staatspreis des Bundeslandes für das Altöldepot 600 erzielt werden. 2004 erfolgte die Umwandlung zur Holding.
(fi)
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Seppeler Behälter Rietberg ist ein Unternehmen der Branche Stahlverarbeitung.
Der Firmensitz befindet sich in Rietberg.