Das Rehabilitations- & Präventionszentrum Bad Bocklet ist fokussiert auf Reha-Maßnahmen.
Im Mittelpunkt des bayerischen Reha-Zentrums mit Sitz in Bad Bocklet stehen sowohl Behandlungen im Anschluss an eine Therapie sowie Maßnahmen im Rahmen der Rehabilitation. Es finden interdisziplinäre Diagnostiken und Therapien statt. Angeboten werden darüber hinaus Präventionsprogramme. Möglich ist die Teilnahme an Veranstaltungen wie das Rheuma-Konsil.
Indiziert sind die Kliniken bei den Bereichen Geriatrie und Innere Onkologie sowie Urologie und Orthopädie. Ein weiterer Kernbereich ist die Psychosomatik.
Die staatlich anerkannte Klinik wird privat geführt.
Bei den Präventionsprogrammen erfolgt ein Zuschuss von der Krankenkasse. Als Unterkunft für Angehörige sowie Kurgäste steht das Parkhotel zur Verfügung.
Die Idee zur Errichtung eines Reha-Zentrums entstand im Jahre 1972 durch Hans Fritsch und die Architekten Wolfgang Wilhelm sowie Hans Immisch. Beteiligt war ferner Theodor-Adam Schmitt als Bankier und Bernd Müller als Steuerberater. Ursprünglich sollte eine Kinderklinik gebaut werden, die jedoch nicht genehmigt wurde. 1974 fand die Eröffnung statt. Die Investitionssumme betrug rund 40 Millionen Euro. 1989 entstand die psychosomatische Abteilung. 1994 fanden bauliche Erweiterungen für den orthopädischen Trakt statt. Die Investition betrug 30 Millionen Euro. 1997 musste eine Abteilung aufgrund der deutschen Sparbeschlüsse geschlossen werden. 2005 wurde eine geriatrische Abteilung etabliert. 2012 fanden weitreichende Modernisierungen statt. 2014 wurde die Urologie als Fachabteilung integriert.
(fi)
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Rehazentrum Bad Bocklet ist ein Unternehmen der Branche Reha-Kliniken.
Der Firmensitz befindet sich in Bad Bocklet.