Lindig Fördertechnik ist ein in vierter Generation tätiges Familienunternehmen, das sich auf Gabelstapler, Lagertechnik und Arbeitsbühnen spezialisiert hat. Die Firma ist Vertragshändler von Linde.
Ein wesentliches Standbein von Lindig Fördertechnik sind Arbeitsbühnen. Insgesamt hat das Unternehmen davon mehr als 670 im eigenen Bestand. Es bietet Anhängerbühnen, Lkw-Arbeitsbühnen, Gelenkteleskopbühnen, Teleskop-Arbeitsbühnen und Scherenhebebühnen. Des Weiteren bietet die Firma Linde Gabelstapler, die gekauft und gemietet werden können. Hinzu kommt ein breites Spektrum an Zubehör, Gabelhubwagen sowie an Ersatzteilen.
Das Unternehmen bietet aber auch eine große Mietflotte, Neu- und Gebrauchtgeräte, Zubehörteile und Prüfungen. Zu den Kunden zählen Unternehmen in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Nordhessen.
Die Anfänge der mittelständischen Firma liegen im späten 19. Jahrhundert. 1899 gründete Albert Lindig in Eisenach eine Hufschmiede mit Wagenbaubetrieb. 1971 übernahm sein Enkel Manfred Lindig die Geschäfte und konzentrierte sich in erster Linie als Kfz-Meister auf allgemeine Autoreparaturen. Auch spezialisierte er sich darauf, Blattfedern zu reparieren, die vor allem in Fahrzeugen vom Trabant bis zum Lkw zum Einsatz kamen.
Kurz nach dem Fall der Mauer in der DDR nahm das Unternehmen Kontakt mit der Linde AG auf. Mit sechs Mitarbeitern startete das Unternehmen noch einmal neu. So bezog man im Jahr 1994 einen Neubau im Industriegebiet Krauthausen bei Eisenach. Zudem erwarb man Niederlassungen in Zella-Mehlis und Wernigerode. 2009 kam ein Standort in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt hinzu.
Beheimatet ist das Unternehmen im westthüringischen Eisenach. Darüber hinaus ist die Firma in Erfurt, Göttingen, Kaufungen, Zella-Mehlis und Wernigerode zu Hause.
(tl)
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Lindig Fördertechnik ist ein Unternehmen der Branche Baumaschinenhändler.
Der Firmensitz befindet sich in Krauthausen.