Kaup entwickelt und produziert Anbauteile vor allem für Gabelstapler, aber auch für andere Geräte.
Das sind zum Beispiel Containerspreader für mobile Hafenkräne und stationäre Geräte für den Einsatz in verschiedenen Industriezweigen wie in der Lebensmittel-, Chemie- oder Automobilbranche. Das Produktprogramm setzt sich aus den drei folgenden Schwerpunkten zusammen:
- Anbaugeräte
- Spreader und
- Stationäre Geräte
Zu den Anbaugeräten an Gabelstaplern gehören unter anderem Seitenschieber, Drehgeräte, Klammergabeln und Palettenklammern. Um die Artikel sinnvoll kombinieren zu können, werden sie alle im Baukastensystem angeboten.
Außerdem können die Geräte auch über einen Mietservice ausgeliehen werden. Auch gebrauchte Geräte werden sowohl angekauft als auch verkauft. Etwa 95 Prozent aller Verschleißteile werden vorrätig gehalten und können bei Bedarf innerhalb eines Tages ausgeliefert werden. Das eigene Service-Center garantiert zudem alle Instandsetzungsarbeiten in einem Zeitrahmen von maximal zehn Tagen.
Die Produktion ist nach einzelnen Produkten, nicht nach Produktteilen gegliedert, das heißt, ein Produkt wird komplett an einem Standort hergestellt. Der größere Teil wird dabei am Stammsitz in Aschaffenburg gefertigt.
Des Weiteren werden sechs Niederlassungen in Europa unterhalten. Über ein international agierendes Händlernetz werden die Erzeugnisse in alle Erdteile vertrieben. Der ostasiatische Raum wird seit 1997 durch eine eigenes Werk im chinesischen Xiamen bedient.
Peter Kaup eröffnete im Jahr 1894 in Leider bei Aschaffenburg eine Schmiede. Ab 1962 wurde die Spezialisierung auf Zusatzgeräte für Gabelstapler vorangetrieben.
(sc)
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Hersteller von Gabelstaplern aus Aschaffenburg %MA_IST_SIND% .
Kaup ist ein Unternehmen der Branche Hersteller von Gabelstaplern.
Der Firmensitz befindet sich in Aschaffenburg.