Die Bayerischen Kabelwerke stellen Kabel für Energie-, Telekommunikations- und Verkehrsnetze her.
Das Produktspektrum ist in die beiden Bereiche der Starkstrom- und der Schwachstromkabel gegliedert, denen jeweils mehrere Segmente zugeordnet sind:
Starkstromkabel:
- Kupferkabel
- Aluminiumkabel
- Papierbleikabel und
- Sonderkabel
Schwachstromkabel:
- Telekommunikationskabel
- Weitverkehrskabel
- Bahnkabel
- Lichtwellenleiterkabel und
- Sonderkabel
Abgerundet wird das Programm durch Drähte und Litzen sowie durch Farbkonzentrate und Mischungen, die in eigenen Kunststoffverarbeitungsanlagen angefertigt werden.
Zu den Kunden der Bayerischen Kabelwerke gehören so bekante Unternehmen wie die Deutsche Telekom, die Deutsche Bahn, Vattenfall, Shell, Arcor, Siemens, ABB, RWE, EON und Balfour Beatty.
Angesiedelt ist das Unternehmen im mittelfränkischen Roth, wo auch die gesamte Bandbreite der Produkte hergestellt wird. Zwei weitere Werke von Tochtergesellschaften stehen in
Berlin, von denen das eine auf Starkstromkabel, das andere auf Lichtwellenleitertechnik spezialisiert ist.
1885 wurde die Firma Riffelmacher und Engelhardt als Fabrik für Leonische Erzeugnisse gegründet. Ende des Jahrhunderts begann die Produktion von elektrischen Leitungen. 1923 wurde aus dem Unternehmen eine Aktiengesellschaft mit dem heutigen Namen, zunächst noch mit dem Zusatz Riffelmacher und Engelhardt. Im Jahr 2000 übernahm die Wilms Gruppe, ebenfalls ein Kabelproduzent, die Mehrheit der Anteile.
(sc)
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Kabelhersteller aus Roth %MA_IST_SIND% .
Bayerischen Kabelwerke ist ein Unternehmen der Branche Kabelhersteller.
Der Firmensitz befindet sich in Roth.