Die IHK
Berlin ist zuständig für die wirtschaftliche Interessenwahrung der Mitglieder.
Im Fokus des Dienstleisters mit Sitz in
Berlin steht die Zielsetzung, die Gewerbetreibenden der Landeshauptstadt in Bezug auf die Politik sowie Öffentlichkeit zu vertreten. Es besteht ein gesetzlicher Auftrag. Auch ist die Mitgliedschaft gesetzlich vorgeschrieben.
Es handelt sich um ein Selbstverwaltungsorgan. Zu den Aufgaben gehört die Entwicklung von politischen Positionen sowie Statistiken. So wurde 2017 eine Formel entwickelt, um den hiesigen Mittelständlern zu erklären, wie sich der Erfolg von Auslandsgeschäften optimieren lässt. Darüber hinaus gehören Prüfungen und Lehrgänge zu den Kernkompetenzen. Offeriert werden Firmentrainings und Gaststättenunterrichtungskonzepte sowie diverse Weiterbildungen. Auch finden Tagesseminare in Bezug auf die IT-Sicherheit und Controlling Seminare statt. Sachkundeprüfungen rund um das Bewachungsgewerbe und Ausbilderlehrgänge vervollständigen das Angebot.
Das Präsidium besteht aus insgesamt 14 Unternehmern und Geschäftsführern sowie Vorstandsmitgliedern. Als Schwerpunkt zählt die Beschluss-Vorbereitung.
Zurück geht die Institution auf die Gründung der Berliner Handelskammer anno 1902. Infolge der Machtergreifung durch die Nazis 1933 wurden alle jüdischen Repräsentanten entfernt. Dem widersetzte sich niemand. Anschließend erfolgte die Unterstellung der Kammer ins Deutsche Reich. Die Wiedergründung erfolgte 1950 als eingetragener Verein. Seit der Wiedervereinigung vertritt die IHK alle gewerblichen Betriebe der Bundeshauptstadt. 2017 kam es zum Kauf des Ludwig-Erhard-Hauses als Firmensitz für 26,5 Millionen Euro. Infolge der reduzierten Leasinggebühren senkte sich der Mitgliedsbeitrag um ein Fünftel.
(fi)
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Kammern aus Berlin %MA_IST_SIND% .
IHK Berlin ist ein Unternehmen der Branche Kammern.
Der Firmensitz befindet sich in Berlin.