Das Unternehmen ist Spezialist auf dem Gebiet der Holzverarbeitung.
Die Wurzeln der Geschichte der Firma Hirschbach reichen bis ins Jahr 1363 zurück. Karl Hirschbach I. und seine Frau Pauline kaufen im Jahr 1908 von den Vorbesitzern Ostertag das gesamte Anwesen. 1943 erfolgte die Trennung von Sägewerk und Getreidemühle. Karl Hirschbach führte dann das Sägewerk weiter. Im Jahr 1979 kam es zum Bau des neuen Profilzerspanwerks. Vier Jahre später wurde die Mühle stillgelegt.
Im Jahr 1992 baute das Unternehmen einen zusätzlichen Zerspaner ein. Auch kam fortan eine neue vollautomatische Sortieranlage für Haupt- und Seitenware zum Einsatz. 1997 leistete sich die Firma Hirschbau den Bau einer weiteren Holztrocknungsanlage. Heute stehen zehn Trockenkammern zur Verfügung. 2005 entstand einer neuer Lagerplatz für Rundholz.
Zu den Produkten zählen Bretter, Leimbinderbretter, Dielen, Bohlen Vorratskanthölzer, Latten sowie Kreuzrahmen. Darüber hinaus umfasst das Spektrum Konstruktionsvollholz, Blockware, Einweg- und Mehrwegplatten. Sämtliche Produkte werden aus Fichte hergestellt.
Zu den Serviceleistungen zählen das Trocknen, Hobeln, das Imprägnieren im Tauch- und Kesseldruckverfahren und das Kappen.
Beheimatet ist das Unternehmen im baden-württembergischen Sulzbach-Laufen im Landkreis Schwäbisch Hall.
(tl)
%MA_WESENTLICH% Mitbewerber von Hirschbach
Holzindustrie aus Sulzbach-Laufen %MA_IST_SIND% .
Hirschbach ist ein Unternehmen der Branche Holzindustrie.
Der Firmensitz befindet sich in Sulzbach-Laufen.