HKO Heat Protection


H.K.O. Isolier- und Textiltechnik GmbH

Zum Eisenhammer 54
46049 Oberhausen
Kreis: Oberhausen
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Telefon: 0208-85994-0
Web: www.hko.de

Amtsgericht Duisburg HRB 11990
UIN: DE120644560

HKO Heat Protection ist eine inhabergeführte Unternehmensgruppe, deren Expertise in der Herstellung von Hitzeschutz- und Isolationsprodukten liegt. Auf diesem Gebiet gehört der mittelständisch geprägte Betrieb zu den größten und wichtigsten Anbietern in Gesamt-Europa.

Insbesondere hat sich das international aufgestellte Unternehmen auf den Brand- und Hitzeschutz, Thermische Isolierungen und Hochtemperatur-Dichtungen spezialisiert. Im Sortiment fest verankert sind technische Textilien. Hierbei reicht das Portfolio von Schmaltextilien über Gewebe, Nadelmatten und 3-D-Formteile bis hin zu textilen Speziallösungen. Hinzu kommen Ausrüstungs-, Beschichtungs- und Kaschierungslösungen.

Im Werkstoffspektrum befinden sich Dichtungsplatten, die auf einer Kombination aus elastomeren und inerten Füllstoffen, Aramid- und anorganischen Fasern basieren. Hinzu kommen Dichtungs- und Isolierplatten aus biolöslichen, mineralischen Fasern sowie CMS-Bio-Produkte aus Calcium-Magnesium-Silikatfasern.

In der Produktsparte Gewebe und Gestricke besteht das Spektrum aus Thermo-E-Glas-Gewebe aus Filament- oder aus texturierten Garnen. Angeboten werden ebenso Produkte aus Filament-Garnen, Gewebe aus texturierten und gezwirnten Garnen sowie aus Filamentgarnen. Ein weiteres Steckenpferd sind Nadelmatten, genauso wie Nähgewirkmatten, Stopffasern, Faserplatten, Garne und Schnüre.

Nicht zuletzt bietet der Mittelständler seinen Kunden rund geflochtene Packungen, Schlauchpackungen, Schläuche, gewebte Bänder, geflochtene Drahthohlschläuche, Hohlsaumbänder, Abstandsgestricke, mehrlagig vernähte Bänder, Nähzwirne sowie Drahtgewebe und -gestricke.

Einsatz finden die Produkte in den Branchen Automobilindustrie, Thermische Isolierung, Hochtemperaturdichtung, Brand- und Hitzeschutz sowie im Bereich Persönliche Schutzausrüstung.

Die Anfänge des Unternehmens gehen zurück bis in die Mitte der 1970er Jahre. 1974 wurde die Firma mit fünf Mitarbeitern in Oberhausen ins Leben. Von Beginn an konzentrierte sich das damals noch kleine Handelsunternehmen auf den Vertrieb von Hitzeschutz-Produkten. Hierbei kamen in erster Linie Asbestfasern für industrielle Anwendungen zum Einsatz.

Da sich Asbestfasern als hochgradig gesundheitsschädigend herausstellten, entschied sich das Unternehmen, die Entwicklung und Etablierung von Glasfasern als asbestersetzenden Rohstoff voranzutreiben. Seit jener Zeit gehört das Unternehmen auf diesem Gebiet zu den führenden Spezialanbietern.

Ansässig ist das Unternehmen im nordrhein-westfälischen Oberhausen. Die Stadt befindet sich inmitten des Ruhrgebiets. Der Mittelständler ist weltweit an insgesamt sieben Standorten weltweit vertreten. Produktionsstätten sowie Vertriebs- und Ingenieurbüros befinden sich in Frankreich, den USA und China. (tl)


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