Der Hartmannbund vertritt die Interessen von Ärzten.
Im Mittelpunkt des Verbandes mit Sitz in
Berlin steht die fachübergreifende Vertretung von deutschen Ärzten und Zahnärzten sowie Medizinstudenten. Schwerpunkte bilden die Berufspolitik und Standespolitik. Im Fokus stehen berufliche und wirtschaftliche sowie soziale Interessen.
Die Mitglieder profitieren von einer individuellen Beratung sowie Informationen und Serviceangeboten. In der Leistungspalette enthalten sind Merkblätter und Anforderungsprofile sowie Musterverträge. Über die Akademie des Hartmannbundes werden Seminare angeboten. Auch gehört das Engagement für die Qualität an Fortbildungsmaßnahmen zum Portfolio. Überdies bildet die länderübergreifende Zusammenarbeit rund um Europa einen besonderen Aufgabenkreis.
Es gibt rund 70.000 Mitglieder.
Organisiert ist die Institution über die 17 Landesverbände.
Betont werden die föderalen Strukturen sowohl im operativen als auch im politischen Geschäft.
Es handelt sich um den einzigen freien Verband für die Interessengruppe von Medizinern.
1872 kam es zur GründunDeutscher Ärztevereinsbund. Dieser wurde auf Initiative des Arztes Hermann Hartmann im Jahre 1900 erweitert z8u einem Art Schutzverband. Kurze Zeit später erfolgte der Name Verband der Ärzte Deutschlands zur Wahrung ihrer wirtschaftlichen Interessen. Bis 1924 hieß die Institution kurz Leipziger Verband. Mitgewirkt wurde erklärtermaßen an verschiedenen gesundheitspolitischen Entscheidungen in Bezug auf das Schaffen von Tarifverträgen. 1936 trat eine Auflösungsregelung aufgrund der Reichsärzteordnung in Kraft. 1949 erfolgte die Wiedergründung unter dem heutigen Namen. 1967 wurde die Europäische Vereinigung der Allgemeinärzte UEMO gegründet. 1972 kam es zur Veröffentlichung von 122 Thesen als gesundheitspolitisches Programm.
(fi)
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Hartmannbund ist ein Unternehmen der Branche Verbände.
Der Firmensitz befindet sich in Berlin.