Der Genossenschaftsverband Bayern GVB erbringt Services für Mitglieder.
Im Mittelpunkt des bayerischen Dienstleisters mit Sitz in
München stehen die Geschäftsfelder Prüfen und Beraten sowie Bildung. Darüber hinaus werden die Interessen gegenüber der Politik sowie der Öffentlichkeit vertreten. Publiziert wird das Medium 'Profil' als bayerisches Genossenschaftsblatt.
Zum Bereich genossenschaftliche Prüfung gehört die Überwachung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Ergänzend erfolgen Sonderprüfungen in Bezug auf das Energiewirtschaftsgesetz sowie Services für die Rechnungslegung oder Beurteilung.
Die Beratungsleistungen umfassen Strategiefragen sowie das Arbeitsrecht oder die Steuer inklusive der Vertretung bei Finanzgerichten.
Die Bildungsmaßnahmen erstrecken sich von Inhouse-Trainings über Eignungstests bis zu Vortragsveranstaltungen und einem Angebot an eLearning.
Betreut werden circa 1.300 Unternehmen.
An Mitgliedern gibt es circa 2,9 Millionen.
Mit dabei sind 273 Volksbanken inklusive Raiffeisenbanken. Darüber hinaus gehören die Genossenschaften Raiffeisen-Waren sowie Dienstleistungen zu den Mitgliedern.
Für das bildungspolitische Engagement gibt es diverse Einrichtungen wie das Grainauer Hotel Badersee sowie die Stiftung Raiffeisen/Schulze-Delitzsch oder der Historische Verein bayerischen Genossenschaften.
Zurück geht die Genossenschaft auf das Jahr 1893. Damals berieten sich 300 Delegierte der Raiffeisenvereinigung mit dem Ziel, einen Regionalverband zu gründen. Zusammengeführt werden sollten die bayerischen Genossenschaften unter einem Dach. Insbesondere sollte auch der notleidende Mittelstand gestärkt werden. Unabhängige Prüfungen und die regionale Interessenvertretung sowie Bildungsmaßnahmen bildeten die Schwerpunkte. 1945 wurde das Sparen postuliert. 1989 kam es zur Fusion mit dem Bayerischen Raiffeisenverband.
(fi)
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GVB Bayern ist ein Unternehmen der Branche Verbände.
Der Firmensitz befindet sich in München.