Die katholische St. Franziskus-Stiftung Münster betreibt Krankenhäuser und Einrichtungen für hilfs- und pflegebedürftige Menschen.
Insgesamt stehen vierzehn Krankenhäuser - elf Akutkrankenhäuser und drei Fachkliniken - unter der Leitung der Stiftung. Diese verfügen insgesamt über rund 4.250 Betten und sind in Nordrhein-Westfalen und Bremen angesiedelt.
Dabei sind die letzten drei die Fachkliniken. Nach eigener Aussage ist die Stiftung damit die zweitgrößte konfessionelle Krankenhausträgerin in der Bundesrepublik.
Darüber hinaus gehören zur Stiftung auch vier Behinderteneinrichtungen und drei Seniorenheime mit zusammen knapp 850 Wohn- und Pflegeplätzen. Auch diese Einrichtungen sind alle in Nordrhein-Westafeln ansässig.
Ebenso wie die drei Hospize in Hamm, Münster und Recklinghausen, in denen Menschen sterbenskranke Menschen auf ihrem letzten Lebensabschnitt begleitet werden. Abgerundet wird das Programm durch zwei gewerbliche Tochtergesellschaften, die in der Ver- und Entsorgung von Krankenhäusern sowie im Gebäudemanagement tätig sind.
Gegründet wurde die St. Franziskus-Stiftung Münster von der Ordensgemeinschaft der Franziskanerinnen von Münster - St. Mauritz. Der aktuelle Vorstandsvorsitzende Dr. Rudolf Kösters wurde auf dem 7. Nationalen DRG-Forum nach einer Leserumfrage der Fachzeitschrift Die GesundheitsWirtschaft als Kopf der GesundheitsWirtschaft 2008 ausgezeichnet.
(sc)
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St. Franziskus-Stiftung ist ein Unternehmen der Branche Kliniken.
Der Firmensitz befindet sich in Münster.