Funke Medien Niedersachsen ist das führende Medienunternehmen in der Region Braunschweig,
Wolfsburg und Salzgitter. Das Medienhaus positioniert sich mit den sechs Kopftiteln: Braunschweiger Zeitung, Peiner Nachrichten, Gifhorner Rundschau, Wolfsburger Nachrichten, Wolfenbütteler Zeitung und Salzgitter Zeitung.
Während im Großraum Braunschweig zweimal in der Woche das Anzeigenblatt Neue Braunschweiger erscheint, stehen im Harz die Anzeigenblätter Echo zum Sonntag und Harzer Wochenspiegel für aktuelle Informationen. Darüber hinaus erscheinen das Salzgitter Stadtgespräch und das Wolfsburger Stadtgespräch mit einer Gesamtauflage von 85.500 jeweils einmal wöchentlich.
Hinzu kommen Magazine wie das Wirtschaftmagazin Standort, das Magazin Studi38 für Studierende oder das Wohnmagazin Exklusive Wohnwelten. Sie wenden sich mit Auflagen in Höhe von jeweils rund 10.000 Exemplaren an Special-Interest-Zielgruppen in der Region.
Die Braunschweiger Zeitung erscheint werktäglich und hat eine verkaufte Auflage von durchschnittlich 150.000 Exemplaren. Sie ist die älteste norddeutsche Nachkriegszeitung, sie erschien erstmals 1946.
Der Harzkurier erscheint täglich als alleinige Lokalzeitung für den Landkreis Osterode am Harz mit einer Auflage von knapp 17.000 Exemplaren. Ins Leben gerufen wurde der Harzkurier 1948 als Heimatzeitung für den damaligen Flecken Herzberg am Harz und das nähere Umland.
Funke Medien Niedersachsen kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. 1865 gründeten Albert Limbach und Albert Berglein in Braunschweig eine Druckerei. Sie wurde zur Keimzelle des heutigen Verlages. Schon zwei Jahre nach der Gründung erschien die erste Zeitung des Verlages, die Braunschweiger Reform. Ab 1880 konnte die Braunschweigische Landeszeitung täglich mit sechs Seiten erworben werden.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde im Verlagshaus der ehemaligen Braunschweiger Landeszeitung die Braunschweiger Neue Presse gegründet. Sie wurde von der britischen Militärregierung herausgegeben. Die erste Ausgabe der Braunschweiger Zeitung war Anfang 1946 erhältlich.
Seit Anfang der 1950er Jahre gewinnt die Zeitung immer mehr an Bedeutung. Man stockte das Personal auf und vergrößerte sich in Form eines geräumigeren Druckhauses in der Braunschweiger Innenstadt. Kennzeichnend für das Jahr 1979 war der Bau eines neuen Pressehauses und einer Druckerei an der Hamburger Straße.
1992 kam es zur Zusammenlegung des Verlages der Braunschweiger Zeitung und des Druckhauses Limbach zur gemeinsamen Firma Braunschweiger Zeitungsverlag- Druckhaus A. Limbach. Ein Jahr später investierte man in eine hochmoderne Offsetrotation mit mehreren Farbmöglichkeiten. Seit dem Jahr 2000 geht die Produktion der Zeitungsseiten komplett digital über die Bühne.
Von 2007 an gehört der Braunschweiger Zeitungsverlag zur WAZ-Mediengruppe - eines der bedeutendsten Medienunternehmen in ganz Europa. Alle Gesellschafter, wie die Hamburger Verlegerfamilie Voigt, hatten ihre Anteile verkauft.
Im Jahr 2007 kam es zum Kauf des Harz Kuriers mit seinen Anzeigenblättern Echo zum Sonntag und Harzer Wochenspiegel. Durch diese
Übernahme umfasst das Einzugsgebiet des Verlags nun auch den Landkreis Osterode. Zwei Jahre später übernahm der Braunschweiger Zeitungsverlag die Konzert-Kasse. Seit Februar 2012 erscheinen alle sieben Lokalteile der Braunschweiger Zeitung mehrfach täglich aktualisiert und unter dem Namen der jeweiligen Ausgabe im Internet.
Seinen Sitz hat das Unternehmen BZV Medienhaus in der
niedersächsischen Stadt Braunschweig.
(tl)
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Funke Medien Niedersachsen ist ein Unternehmen der Branche Zeitungsverlage & Zeitschriftenverlage.
Der Firmensitz befindet sich in Braunschweig.