Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks forciert die Interessen der Bäcker.
Im Mittelpunkt des eingetragenen Vereins mit Sitz in
Berlin stehen Verbandsleistungen. Schwerpunkte bilden die Sicherung der eigenen Belange. Darüber hinaus zählt die Nachwuchs-Förderung als Kernkompetenz. Ergänzt werden die Dienstleistungen durch die Bereitstellung von Themenbereichen über die eigene Homepage wie Brotkultur und Backwaren oder das Handwerk.
Im Geschäftsjahr 2016 gab es insgesamt 11.737 Innungsbetriebe.
Die Zahl der Beschäftigten liegt durchschnittlich pro Jahr bei 273.000.
Insofern handelt es sich um einen der bedeutendsten Wirtschaftsfaktoren in Bezug der Handwerksberufe in Deutschland.
Der Dienstleister agiert als Dachorganisation.
Vertreten werden knapp 250 Bäckerinnungen sowie 16 Landesinnungsverbände.
Organisiert ist der Verband dreistufig mit Innung und Landesverband sowie Bundesverband.
Die Organe sind die Mitgliederversammlung und der ehrenamtliche Vorstand sowie das ehrenamtliche Präsidium.
Etabliert ist ein Aktionsbüro der Werbegemeinschaft. Aufgabe ist die Unterstützung der Bäckereien mit Aktionen sowie Werbemaßnahmen.
Die Kultivierung von Getreide startete vor circa zehntausend Jahren. Vom 12. Jahrhundert an galten strenge Regeln innerhalb der Zunft. 1861 begann die Aufhebung der Zünfte. Fortan übernahmen sowohl Handwerkskammern als auch Innungsverbände viele der Aufgaben. 2008 wurde die Bäckernationalmannschaft berufen. Diese nimmt an Wettbewerben teil und nimmt repräsentative Aufgaben bei Events wahr. Seit 2013 finden Feierlichkeiten zum Tag des Deutschen Brotes statt. Ein Jahr später erfolgte die Eintragung in das immaterielle Kulturerbe durch die UNESCO Deutschland.
(fi)
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Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks ist ein Unternehmen der Branche Verbände.
Der Firmensitz befindet sich in Berlin.